Dez
20
Eingestellt in: Riester Rente
Der Riester Renten Mindestbeitrag ist erforderlich, um die staatlichen Zulagen als auch die steuerlichen Vorteilen in ihrer Gänze ausschöpfen zu können. Aktuell git, dass wenigstens hierfür notwendigerweise vier Prozent ihres sozialversicherungspflichtigen Einkommens aus dem Vorjahr in einen Riester Vertrag angelegt wird. Werden weniger als vier Prozent eingezahlt so verringert sich die staatliche Förderung anteilit. Das bedeuted, wenn Sie nur 2 Prozent einzahlen, erhalten Sie beispielsweise nur 50 Prozent Förderquote.
Es hat sich jedoch herumgesprochen, dass man letztlich doch weniger einzahlt und trotzdem in den Genuss des vollen Förderumfangs gelangt. Der Betrag, denn sie nämlich letzendlich zahlen müssen, errechnet sich aus den 4 Prozent Riester Rente Mindestbetrag minus die zu erhaltende staatliche Förderungszahlung. Das bedeuted in letzter Konsequenz, dass Sie weniger als 4 Prozent einzahlen müssen. Der tatsächliche Betrag hängt hierbei von Ihrem Einkommen und davon ab, ob Sie verheiratet sind und/oder Kinder haben.
Betrachten wir hierzu folgendes Beispiel: Sie verdienen 35.000 Euro im Jahr. Daraus ergibt sich ein einzuzahlender Mindestbeitrag von 4 Prozent x 35.000 Euro = 1.400 Euro die Sie zu zahlen hätten.
Ein verheiratetes Paar erhält pro Person eine Grundzulage in Höhe von 154,- Euro und pro Kind noch einmal 300 Euro (für Kinder die vor 2008 geboren wurden, erhalten Sie nur 18 Euro Förderzulage pro Kind) im Jahr. Sind Sie also verheiratet und haben 3 Kinder, so beträgt der notwendige Eigenbeitrag nur: 1.400 Eur - 154 Euro x 2 - 300 Euro x 3 = 192 Euro !
Das bedeuted praktisch, dass Sie pro Jahr 192 Euro in Ihre Riester Rente einzahlen, aber durch die Zulagenförderung im Endeffekt 1.400 Euro in Ihren Rententopf landen. Der Rest die 1.208 Euro kommen von Vater Staat. Damit beträgt in unserem Beispiel die Förderquote 1.208 Euro / 1.400 Euro über 86 Prozent!
Unabhängig von der eigenen Situation, ob verheiratet, Kinder, usw. muss in jedem Fall ein sogenannter Sockelbeitrag eingezahlt werden, der 60 Euro im Jahr beträgt. Dieser muss auch dann geleistet werden, wenn aufgrund der Zulagensituation ein geringerer Eigenbeitrag errechnet werden würde. Dennoch oder gerade weil für den Mindestbeitrag bei der Riester Rente die eigene Situation so stark gewichtet wird, kann der eigentliche Eigenbeitrag sehr günstig sein.
Eigenbeitrag oft deutlich geringer
Es hat sich jedoch herumgesprochen, dass man letztlich doch weniger einzahlt und trotzdem in den Genuss des vollen Förderumfangs gelangt. Der Betrag, denn sie nämlich letzendlich zahlen müssen, errechnet sich aus den 4 Prozent Riester Rente Mindestbetrag minus die zu erhaltende staatliche Förderungszahlung. Das bedeuted in letzter Konsequenz, dass Sie weniger als 4 Prozent einzahlen müssen. Der tatsächliche Betrag hängt hierbei von Ihrem Einkommen und davon ab, ob Sie verheiratet sind und/oder Kinder haben.
Betrachten wir hierzu folgendes Beispiel: Sie verdienen 35.000 Euro im Jahr. Daraus ergibt sich ein einzuzahlender Mindestbeitrag von 4 Prozent x 35.000 Euro = 1.400 Euro die Sie zu zahlen hätten.
Ein verheiratetes Paar erhält pro Person eine Grundzulage in Höhe von 154,- Euro und pro Kind noch einmal 300 Euro (für Kinder die vor 2008 geboren wurden, erhalten Sie nur 18 Euro Förderzulage pro Kind) im Jahr. Sind Sie also verheiratet und haben 3 Kinder, so beträgt der notwendige Eigenbeitrag nur: 1.400 Eur - 154 Euro x 2 - 300 Euro x 3 = 192 Euro !
Das bedeuted praktisch, dass Sie pro Jahr 192 Euro in Ihre Riester Rente einzahlen, aber durch die Zulagenförderung im Endeffekt 1.400 Euro in Ihren Rententopf landen. Der Rest die 1.208 Euro kommen von Vater Staat. Damit beträgt in unserem Beispiel die Förderquote 1.208 Euro / 1.400 Euro über 86 Prozent!
Unabhängig von der eigenen Situation, ob verheiratet, Kinder, usw. muss in jedem Fall ein sogenannter Sockelbeitrag eingezahlt werden, der 60 Euro im Jahr beträgt. Dieser muss auch dann geleistet werden, wenn aufgrund der Zulagensituation ein geringerer Eigenbeitrag errechnet werden würde. Dennoch oder gerade weil für den Mindestbeitrag bei der Riester Rente die eigene Situation so stark gewichtet wird, kann der eigentliche Eigenbeitrag sehr günstig sein.















